TIPPS2019-05-08T10:20:38+02:00


TIPPS

  • Setzten Sie Prioritäten bei der Umsetzung. Was ist Ihnen wichtig.
  • Nehmen Sie sich Zeit. Es muss nicht alles sofort ausgeführt werden.
  • Es sind Ihre Maßnahmen und es ist Ihr Tempo. Ein Prozess und kein Stress!
  • Fangen Sie einfach an.
  • Probieren Sie es aus und beobachten Sie, was sich Positives für Sie verändert!

Prüfen Sie wie Ihr Schreibtisch steht und was Sie im Blick haben. Sind Sie häufig abgelenkt und stehen auf?

Ungünstig ist:

  • Die Tür im Rücken zu haben. Sie sehen nicht was hinter Ihnen passiert.
  • Zwischen Tür und Fenster zu sitzen. Sie sitzen sozusagen in der „Energieautobahn“ und verlieren dadurch Energie.
  • Vor dem Fenster zu sitzen. Das führt zu Ablenkung und Tagträumen.
  • Chaos auf dem Schreibtisch und drum herum.
  • Überquillender Papierkorb.

Das sollten Sie tun:

  • Achten Sie auf das „Lehnstuhlprinzip“. Eine Wand im Rücken und geschützte Seiten. So sollte Ihr Schreibtisch stehen.
  • Ausreichende Beleuchtung und aus der richtigen Richtung. Links- oder Rechtshänder?
  • Die Tür und das Fenster im Blick.
  • Dinge entfernen die ablenken!
  • Geschlossene Regale sehen aufgeräumter aus.
  • Sortieren Sie Ihre Unterlagen, Stifte etc, das schafft nicht nur Klarheit auf dem Schreibtisch sondern auch im Kopf.

In welcher Himmelsrichtung befindet sich der Raum? Allgemein gilt der Südosten als bestes Arbeitszimmer, aber es gibt auch Personen und Wohnungsbezogene optimale Bereiche. Die ich für Sie ermitteln könnte.

Stellen Sie sich vor Sie wären ein Besucher Ihres eigenen Hauses oder ihrer eigenen Wohnung, was sehen Sie, was nehmen Sie war wenn Sie die Haustür öffnen?

Eine überfüllte Garderobe? Schuhstapel oder fallen Sie sogar über die ausgezogenen Schuhe? Fällt der Blick auf eine offen stehende WC-Tür?

Der erste Blick in Ihr Wohnumfeld ist wie Ihre Visitenkarte. Was möchten Sie gerne aussagen? 

Nicht nur der Besucher oder Ihr Blick gelangen auf diese Weise in Ihr Wohnumfeld, sondern auch die Energie. Sie trägt das Chaos mit in Ihre Wohnung/Haus, sowie der Besucher den Gedanken mit sich trägt. Dieser Gedanke kann auch einfach nur unterschwellig sein oder ein Gefühl sein, aber er ist da.

Vielleicht hängt gegenüber der Eingangstür auch ein Spiegel? Die Energie wird sozusagen zurück gespiegelt und kann nicht ins Haus, in die Wohnung gelangen. Also hängen Sie den Spiegel um oder weg!

Heißen Sie Ihre Gäste, sich selbst und das Qi willkommen

Nicht gewünscht sind im Schlafzimmer „Energiepuscher“:

  • Spiegel, die womöglich noch auf das Bett zeigen.
  • Pflanzen, die wachsen wollen.
  • Energetische, yangige und kräftige Farben wie rot, orange, grün, türkis.

Außerdem zu vermeiden:

  • Gerümpelecken.
  • Den Stauraum auf dem Schrank ausnutzen und dort alles Mögliche stapeln.
  • Ein Arbeitsplatz im Schlafzimmer.
  • Schwere Bilder über dem Kopfende.
  • Mystische Masken oder Figuren, die sie vielleicht aus dem Urlaub mitgebracht haben.
  • Und ich empfehle den „geliebten“ Fernseher aus dem Schlafzimmer zu verbannen und auch das Handy. Probieren Sie es mal!

Denn das Schlafzimmer ist zum Schlafen und zum Erholen da. Für einen tiefen gesunden Schlaf. Schlaf füllt unsere Energiespeicher wieder auf, macht uns gesund und glücklich!

Das sollten Sie tun:

  • Sanfte, beruhigende Farben. 
  • Das Bett sollte mit dem Kopfende an einer Wand stehen.
  • Haben Sie die Tür und das Fenster im Blick, wenn Sie im Bett liegen?
  • Das Bett außerhalb der Tür-Fenster-Linie aufstellen. Das ist sonst gefühlt wie auf einem Flur liegen.
  • Im Schlafzimmer ist weniger mehr. Das heißt weniger Dekoration, weniger zugestellt.

Machen Sie es sich gemütlich. Schaffen Sie sich einen Rückzugsort!

Holz  Feuer  Erde  Metall   Wasser

Die 5 Elemente sind u.a. ein Bestandteil des Feng Shuis. Sie werden auch Wandlungsphasen genannt. Durch sie werden die Phasen beschrieben, durch die die Lebenskraft – also das Qi – durchwandert. Von der Geburt bis zum Tod.

Wieder zu finden sind die Elemente z.B. auch in der traditionellen Medizin, in Ernährungslehren etc..

Die 5 Elemente agieren miteinander. Entweder nähren sie sich, zehren aneinander oder kontrollieren sich und Elemente, die zwischen 2 Elementen stehen vermitteln.

Holz strebt nach oben. Wasser nährt das Holz. Wie bei einem Baum, der Wasser benötigt. Feuer zehrt am Holz, es verbrennt es. Metall kontrolliert das Holz. Es sägt es.

Rechteck, Säule, Bambus, Leinen, Papier, Kork, Graslandschaften, Wälder, kreativ, grün, gelb, türkis

Feuer greift um sich. Holz nährt das Feuer. Wie ein Lagerfeuer, das mit Holz am Brennen gehalten wird. Erde zehrt am Feuer, es erstickt es. Wasser kontrolliert das Feuer, es erlischt es.

Dreieck, spitz, Leder, Kunststoff, Plexiglas, Kerzen, Räucherwerk, protzig, exklusiv, rot, orange

Erde ist bewahrend und stabil. Feuer nährt die Erde. Wie Asche. Metall zehrt an der Erde, es nimmt Raum. Holz kontrolliert die Erde, es hält die Erde fest.

Flach, quadratisch, Steine, Sand, Ziegel, Keramik, Truhen, braun, beige, sanftes gelb, warmes grau

Metall ist zentrierend. Erde nährt das Metall. Wie Anreicherung im Erdboden. Wasser zehrt am Metall, es rostet. Feuer kontrolliert das Metall, es verflüssigt sich. ist zentrierend.

Kreis, rund, Messing, Chrom, Edelstahl, Betonoberflächen, Stahlmöbel, kühles grau, weiß, gold, silber

Wasser ist fließend. Metall nährt das Wasser. Wie Ionisierung. Holz zehrt am Wasser, es saugt es auf. Erde kontrolliert das Wasser, es umschließt es.

Wellig, unregelmäßig, Glas, fließende und leichte Stoffe, Wasserbilder, Nierentisch, blau, schwarz, lila

Und was fängt man damit an? Nachfolgend ein praktisches, simples Beispiel.

Ein Haus soll einen neuen Außenanstrich bekommen. Aber welche Farbe sollte gewählt werden? Angenommen das Haus stünde im Grünen mit Laubbäumen umsäumt. Die sogenannte Ortskraft wäre in diesem Fall Holz (grün, Laubbäume). Wir wollen, dass das Haus von der Ortskraft genährt wird und nicht an Energie verliert. Dann könnte das Haus rot (Feuer) gestrichen werden, denn Holz nährt das Feuer